Religiöse Reden – Lesungen – Vokalmusik 

Das Recht, die Gerechtigkeit und die biblische Vorstellung vom Jüngsten Gericht sind am Mittwoch, dem 19. Juni, 19 Uhr, Themen der religionsphilosophischen Abendandacht „SOLO VERBO“ in St. Petri zu Lübeck.

TEXTE SOLO VERBO XXIV

REDE SOLO VERBO XXIV

Lesungen, Vokalmusik und eine religiöse Rede laden die Veranstaltungsbesucher zum Nachdenken ein. Unter der Überschrift „Vom Richten und Rächen“ erörtert Pastor Dr. Bernd Schwarze die Fragen nach der Bedeutung des Rechts im religiösen Leben und nach einer endzeitlichen Vergeltung von irdischem Recht und Unrecht. Das mythologische Bild des himmlischen Christus, der am Jüngsten Tag zur Erde kommen soll, um die Lebenden und die Toten zu richten, wird dabei auch in Hinsicht auf seiner moralische und pädagogische Bedeutung hin befragt. „ „Solo Verbo“ ist eine Veranstaltungsreihe, in der die Wirkmächtigkeit biblischer Vorstellungen angesichts gegenwärtiger Weltanschauungen kritisch reflektiert wird. Das Gesangsensemble Viva Voce präsentiert – diesmal in doppelter Besetzung – Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Henry Purcell und Giovanni Gabrieli. Die in einer schlichten Raumgestaltung inszenierte Andacht, in der sich die Teilnehmer ganz auf das Hören konzentrieren sollen, dauert etwa 50 Minuten. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind willkommen.

 

 

Der Lübeck-Blick vom Petri Aussichtsturm:
Ein Muss in jedem Ausflugsprogramm.

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