Letzte Petrivision vor der Sommerpause

„HeimatLIEBE“ ist der Titel des fünften Abends der aktuellen Petrvisionen-Reihe „Heimat“, zu der die Universitäts- und Hochschulkirche St. Petri zu Lübeck am Sonnabend, dem 6. Juli, um, 23 Uhr einlädt.

Die nächtliche Performance bildet zugleich den Abschluss des Abends der offenen Innenstadtkirchen, den St. Aegidien, St. Jakobi, St. Marien, St. Petri und der Dom ab 18 Uhr unter dem Motto „Fremde Heimat Kirche“ veranstalten.
Das Petrivisionen-Team hat eine vielstimmige Inszenierung über die Liebe zur Heimat vorbereitet. Die Musikwissenschaftlerin Teresa C. Ramming, Stipendiatin des Zentrums für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZKFL), wird über das Motiv der Heimat-Sehnsucht in der Musik von Johannes Brahms sprechen. Heimatkunst und Kitsch sind Thema eines Kurzvortrags der Kunsthistorikerin Marlies Behm. Über die Liebe zur Religion als fremdgewordener geistiger Heimat referiert Pastor Dr. Bernd Schwarze. Es musizieren der Chor „Vocapella“ (Leitung: Peter Wolff), Lea Kollath, Klavier und Marei-Sophie Janic, Gesang. Der aus Syrien stammende Musiker Abed Harsony spielt auf der Oud, einem Saiteninstrument aus dem arabischen Raum. Die Petrivisionen-Reihe „Heimat“ ist eine Kooperation von St. Petri mit dem ZKFL. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Zur Einstimmung in die Veranstaltung öffnet das St. Petri Café bereits um 18 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lübeck-Blick vom Petri Aussichtsturm:
Ein Muss in jedem Ausflugsprogramm.

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