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01

Aug
01.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

02

Aug
02.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

03

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03.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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04.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

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05

Aug
05.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

06

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06.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

07

Aug
07.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

08

Aug
08.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
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09

Aug
09.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

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10

Aug
10.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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11.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

12

Aug
12.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

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Aug
13.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

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Aug
14.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

15

Aug
15.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

16

Aug
16.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

17

Aug
17.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

18

Aug
18.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
19.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
20.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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21.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
22.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
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Aug
23.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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24.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
25.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
26.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
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Aug
27.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

28

Aug
28.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

29

Aug
29.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
30.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
31.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

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Aug
31.08.2019 | 23:00 Petrivision "HEIMATmuseum"

Heimat. Geliebt oder gehasst, ersehnt, verloren. Heimat ist ein großes, immer auch emotional besetztes Thema, das man nicht allein den Rechtspopulisten überlassen sollte. Kritisch, sachlich und doch liebevoll wenden sich die Petrivisionen von März bis Dezember 2019 den Fragen von Herkunft und Identität, von Brauchtum und Traditionen zu und diskutieren politische und kulturelle Aspekte des Zuhause-Seins. Das Petrivisionen-Team freut sich dabei auf eine intensive Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung (ZKFL). Stipendiatinnen des Zentrums, die Lübecker Kulturthemen erforschen, werden als Rednerinnen und Mitgestalterinnen die Arbeit unterstützen.

Sigrid Dettlof
, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck
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