Veranstaltungen

09

Mär
Mon, 9.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

10

Mär
Tue, 10.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

11

Mär
Wed, 11.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

12

Mär
Thu, 12.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

13

Mär
Fri, 13.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

14

Mär
Sat, 14.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

15

Mär
Sun, 15.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

16

Mär
Mon, 16.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

17

Mär
Tue, 17.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

Kurator: Dr. Oliver Zybock, Overbeck-Gesellschaft
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

18

Mär
Wed, 18.03.2020 | 11:00 Peyman Rahimi - Frühjahrsausstellung

Mysteriös und surreal wirkende Geschehnisse in seinem Leben von früher Kindheit bilden die Referenzen für die künstlerische Praxis von Peyman Rahimi (*1977 in Teheran, Iran, lebt in Frankfurt). Ob real oder fantasiert, macht für die Psyche keinen Unterschied. Die Innenwelt des Künstlers ist zugleich Archiv und Produzent dieser Eindrücke. In seinen Siebdrucken, Skulpturen, Lichtwerken und installativen Arbeiten schafft er ein künstlerisches Universum, dass vergangene und gegenwärtige Elemente unterschiedlicher Kulturen miteinander verbindet. 
So findet sich die Motiv des Alambics – ein Destillationsapparat, der schon von den Ägyptern genutzt wurde – in den Bildern und gläsernen Objekten Rahimis wieder. Dort wie bei historischen Darstellungen sind kleine wesenartige Objekte darin enthalten, die das entstehende Leben symbolisieren. Der Alambic wird als Miniatur-Kosmos verstanden. Die Bilder Rahimis gewähren zugleich Einblick und Anblick – Mikrokosmos und Makrokosmos erscheinen in perspektivischer Durchdringung. Attribute von Geburt und Tod, Schöpfung und Zerstörung, bilden zusammen mit Schriftzeichen und metallenen Himmelskörpern die „Energiepunkte“ einer Komposition weltenräumlicher Ordnungen.
Ausstellung: Sonntag, 9. Februar bis 22. März 2020, täglich geöffnet von 11 bis 16 Uhr, Eintritt frei.

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