Veranstaltungen

25

Mär
Mon, 25.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

26

Mär
Tue, 26.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

27

Mär
Wed, 27.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

28

Mär
Thu, 28.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

29

Mär
Fri, 29.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

30

Mär
Sat, 30.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

31

Mär
Sun, 31.03.2019 | 10:00 JONATHAN MEESE „DR. ZUHAUSE: K.U.N.S.T. (ERZLIEBE)"

Das Projekt »Dr. Zuhause: K.U.N.S.T. (Erzliebe)« setzt sich unter anderem mit dem Begriff »Heimat« auseinander. Diesem ist auch ein religiöser Aspekt inhärent: die philosophische Dimension der Bedeutung einer sogenannten Heim-Kehr zum Ursprung für den Menschen als Heimweg. Die hier anfallenden Paradoxien werden in der Präsentation in der Petri-Kirche zum einen in ihrer Absurdität, zum anderen in Bezug zu einer nachvollziehbaren Sinnsuche des Lebens durchleuchtet. Im sakralen Ausstellungsraum wird die große mediale Vielfalt von Jonathan Meese zum Ausdruck kommen, die sich vor allem im installativen Rahmen zeigt: Der Kirchenraum wird in seiner vollständigen räumlichen Dimension (Höhe, Länge, Breite) erfasst.

Jonathan Meese sieht in der Institution Kirche auch einen Ort, der Ideologien verbreitet, die er selbst entschieden ablehnt. Für den Künstler unterliegen Priester oder Bischöfe per se einer Ideologie, weil sie den Menschen mehr oder weniger vorschreiben, wie ein Glaube an Gott auszusehen hat. Für ihn geht die Kirche durch diese Form der Ideologisierung viel zu wenig auf die Bedürfnisse der Menschen ein. St. Petri, gemäß ihrer Programmatik eine „Kirche am Nullpunkt der Religion“, stellt sich gern dieser fundamentalkritischen Herausforderung.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

06

Apr
Sat, 6.04.2019 | 23:00 Petrivision "HEIMATerde"

Heimat. Geliebt oder gehasst, ersehnt, verloren. Heimat ist ein großes, immer auch emotional besetztes Thema, das man nicht allein den Rechtspopulisten überlassen sollte. Kritisch, sachlich und doch liebevoll wenden sich die Petrivisionen von März bis Dezember 2019 den Fragen von Herkunft und Identität, von Brauchtum und Traditionen zu und diskutieren politische und kulturelle Aspekte des Zuhause-Seins. Das Petrivisionen-Team freut sich dabei auf eine intensive Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung (ZKFL). Stipendiatinnen des Zentrums, die Lübecker Kulturthemen erforschen, werden als Rednerinnen und Mitgestalterinnen die Arbeit unterstützen.

Sigrid Dettlof
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

12

Apr
Fri, 12.04.2019 | 18:00 „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht.“ Ein Abend über den Zweifel.

Der Glaube hat es nicht leicht. Den Kirchen gelingt es immer weniger, die Menschen an sich zu binden. Vieles, was man früher einmal glaubte, hat die Wissenschaft hinterfragt. Schöpfung? Gott? Und während fundamentalistische Kreise noch auf unumstößlichen Wahrheiten beharren, wird ein bewusster oder unbewusster Atheismus zur normalen Lebensform. Zweifeln wir zu Recht? Schon 1922 formulierte Dietrich Bonhoeffer den Satz „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht“, und forderte später eine weltliche Neu-Interpretation der religiösen Begriffe. Sind Gott, Geist und Glaube nur noch Chiffren aus längst vergangenen Zeiten? St. Petri lädt ein zu einem theologisch-philosophischen Abend-Seminar mit Impulsen und Provokationen, mit offenen Debatten und Musik. Mit einem Hauptvortrag von Prof. Dr. Matthias Kroeger (Prof. em. Für Kirchen- und Dogmengeschichte, Universität Hamburg), der im Anschluss an Bonhoeffers Diktum ein ungewöhnliches Konzept eines postsakralen non-theistischen Glaubens entwickelt hat. Mit Diskussionsbeiträgen von Prof. Dr. Gaja von Sychowski (Musikhochschule Lübeck), Prof. Dr. Jürgen Westermann (Universität zu Lübeck), Stefan Bartels-von Mensenkampff (Technische Hochschule Lübeck), Dr. Wolfram Eckloff (ehem. Museum für Natur und Umwelt) und Pastor Dr. Bernd Schwarze. Ein Abend für Skeptiker und Zweifler – und für Gläubige, die bereit sind, ihren Glauben zu hinterfragen.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

15

Apr
Mon, 15.04.2019 | 19:00 Ringvorlesung: „Ich sehe was, was Du nicht siehst“

In einer dreiteiligen Ringvorlesung mit allen Lübecker Hochschulen, soll es um Irrtümer, Fälschungen, Wahrnehmungsverzerrungen und Faktenmissbrauch in der Wissenschaft gehen. Eintritt frei.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck
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