Weihnachts-Petrivision: "Zuviel des Guten"

"Zuviel des Guten" heißt das Thema der Weihnachts-Petrivision, die am Mittwoch, dem 23. Dezember, um 23 Uhr, in der Lübecker Kulturkirche St. Petri stattfindet. In Texten, Musik und szenischen Darstellungen geht das Petrivisions-Team der Frage nach, wie sich Aufwand und Anspruch der Weihnachtsfeierlichkeiten zu den Quellen der Christusbotschaft verhalten. Andreas Pahlke, Dipl.-Volkswirt und Leiter des Bereichs "Soziale Dienste" bei der Vorwerker Diakonie, wird das Weihnachtsfest als Wirtschaftsphänomen untersuchen. Rauschhafte und ekstatische Momente von Weihnachten kommentiert Prof. Dr. Cornelius Borck vom Uni-Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung. Anhand einer These der extremen Verkleinerung Gottes in der Christuserzählung wird Pastor Dr. Bernd Schwarze "Grundzüge einer Nano-Theologie" entfalten.
Für eine reichhaltige musikalisch-szenische Gestaltung der Weihnachts-Petrivision sorgen der Lübecker Kammerchor unter der Leitung von Andreas Krohn, Volker Linhardt, Orgel, Johanna Maier, Harfe, Martin Mengel, Trompete sowie die Tänzerin Maud Ronovsky und der Schauspieler Rainer Luxem. Sigrid Dettlof und Knut Winkmann führen Regie.

 

Zuviel des Guten

23. Dezember 2009      

  Rede 1 - Andreas Pahlke, Volkswirt
    Rede 2 - Prof. Dr. Cornelius Borck
 

 

  Rede 3 - Pastor Dr. Bernd Schwarze, Theologe

 

    Handzettel des Abends