Petrivision über Sinn und Wahn

Träume und Visionen können eine Welt erschließen. Sie können aber auch schädlich oder krankhaft sein. "Sinn und Wahn" ist der Titel des fünften Abends der Petrivisions-Reihe "Träume", der am Sonnabend, dem 5. Juni, um 23 Uhr, in der Kultur- und Universitätskirche St. Petri zu Lübeck stattfindet. In einem Experiment und einer Impulsrede wird Susanne Diekelmann, Psychologin am Uni-Institut für Neuroendokrinologie, "false memories", falsch erinnerte Sachverhalte, zum Thema machen. Dr. Rebekka Lencer, Privatdozentin für Psychiatrie an der Universität Lübeck, referiert über sinn- und wahnhaftes Erleben bei psychischen Erkrankungen. Pastor Dr. Bernd Schwarze wird die Grenzen zwischen Sinn und Wahn in religiösen Vorstellungen beschreiben. Die musikalische Gestaltung dieser Petrivision übernehmen der Phemios Kammerchor, unter der Leitung von Joachim Thomas, sowie Zsuzsa Bereznai, Sopran, und Gabriele Pott, Klavier. Rainer Luxem, Sigrid Dettlof und Mitglieder des Jugendclubs des Theaters Lübeck rezitieren und spielen. Sigrid Dettlof und Knut Winkmann führen Regie. Die Reihe "Träume" ist eine Kooperation des St. Petri Kuratoriums mit dem Institut für Neuroendokrinologie der Lübecker Universität. Der Eintritt ist frei. Das St. Petri Café ist ab 22 Uhr geöffnet.


Sinn und Wahn

5. Juni 2010      

  Rede 1 - Susanne Dieckelmann, Psychologin
    Rede 2 - PD Dr. Rebekka Lencer, Psychiaterin
 

 

  Rede 3 - Pastor Dr. Bernd Schwarze, Theologe

 

    Handzettel des Abends