Petrivision über die Stille

„Mute“ heißt ist in der technischen Kommunikation das Zeichen eines durchgestrichenen Lautsprechers. Es steht für Verstummen, Schweigen und Stille. „Mute“ ist der Titel des zweiten Abends der Petrivisionen-Reihe „Auswege“, zu dem die Lübecker Kultur- und Universitätskirche St. Petri am Sonnabend, dem 3. Mai, um 23 Uhr, einlädt.

Ein vielseitiges Programm mit Vorträgen, Lesungen und Musik stellt die Stille als einen Ausweg aus einem immer lauter werdenden Weltgeschehen vor und bedenkt zugleich die Notwendigkeit, das Schweigen zu brechen. Über die Stille in der Meditation spricht der Zen-Mönch Frank Högner. Dr. Horst Pagel, Professor für Physiologie an der Universität zu Lübeck, stellt die DGS als lautlose Sprache der Gehörlosen vor. Sinn und Unsinn des Schweigens in der Religion ist das Thema des Kurzvortrages von Pastor Dr. Bernd Schwarze. Die musikalische Gestaltung des Abends übernehmen das Gesangsensemble „Viva Voce“, das Duo „Miss Muffats Maulwürfe“ (Mairike Grund und Julia Warnecke) sowie Todd Harrop, Percussion. Rainer Luxem liest literarische Texte, und der Jugendclub des Theater Lübeck zeigt szenische Aktionen. Sigrid Dettlof und Knut Winkmann führen Regie.
Der Eintritt ist frei, aber Spenden am Ausgang sind erbeten. Das St. Petri Café ist ab 22 Uhr geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lübeck-Blick vom Petri Aussichtsturm:
Ein Muss in jedem Ausflugsprogramm.

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