Petrivision über das Spiel

In der Computerwelt bezeichnet „Play“ den Abspielmodus für Musik- und Filmdateien. „Play“ ist auch der Titel des letzten Abends der Petrivisionen-Reihe „Auswege“, zu dem die Lübecker Universitätskirche St. Petri am Sonnabend, dem 5. Juli, um 23 Uhr, einlädt. Drei Impulsreden thematisieren die Frage, ob und inwieweit die Kunst des Spiels Auswege aus kritischen Lebenssituationen aufzeigen kann.

Über pädagogische, therapeutische und religiöse Aspekte des Spiels sprechen die Sozial- und Theaterpädagogin Frieda Stahmer, der Psychologe PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf von der Universität zu Lübeck sowie Pastor Dr. Bernd Schwarze. Der Lübecker Kammerchor (Leitung: Andreas Krohn), das Schlagzeugensemble der Musikhochschule Lübeck und die Sopranistin Zsuzsa Bereznai  übernehmen die musikalische Gestaltung. Szenische Lesungen und Aktionen mit dem Schauspieler Ludwig-Christian Glockzin ergänzen das Programm. Sigrid Dettlof und Knut Winkmann führen Regie. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind erbeten. Das St. Petri Café ist ab 22 Uhr geöffnet.

Im August macht die Petrivision Sommerpause. Eine neue Reihe zum Thema „Körper“ beginnt am Sonnabend, dem 6. September. In dieser Reihe kooperiert St. Petri mit den Uni-Instituten für Anatomie und Physiologie und grüßt mit den Veranstaltungsabenden die Universität zu Lübeck zu ihrem 50. Gründungs-Jubiläum.

 

 
 

 

 

 

 

 

Der Lübeck-Blick vom Petri Aussichtsturm:
Ein Muss in jedem Ausflugsprogramm.

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