Petrivision über religiöse Prägung

„Prägung“ ist der Titel des letzten Abends der Petrivisionen-Reihe „Kult“, zu dem die Universitätskirche St. Petri zu Lübeck am Sonnabend, dem 4. Juli, um 23 Uhr, einlädt. In Wort- und Musikbeiträgen geht diese Petrivision der Frage nach, inwieweit rituelle und narrative religiöse Erfahrungen das Bewusstsein für das ganze Leben prägen.

Prof. Dr. Rolf Verleger, Psychologe am Institut für Neurologie der Universität zu Lübeck, wird eine jüdische Perspektive dazu entfalten. Aus muslimisch-alevitischem Hintergrund spricht die Sozialpädagogin Sabriye Bükücüler. Pastor Dr. Bernd Schwarze erörtert das Thema aus christlicher Sicht. Der Phemios Kammerchor und die Instrumentalisten Sven Rieper (Klavier), Gesa Richter (Klarinette) und Rami Faisal (Violine) führen ein in die Klangwelten verschiedener Kulturen. Stefanie Büttner und Christian Glockzin lesen lyrische und szenische Texte. Regie führen Sigrid Dettlof vom Theater Combinale und Knut Winkmann vom Theater Lübeck.  Die Petrivision „Prägung“ ist ein Beitrag zum „Interkulturellen Sommer“ in Lübeck. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind erbeten. Das St. Petri Café ist ab 22 Uhr geöffnet.

Im August machen die Petrivisionen Sommerpause. Eine neue Reihe zum Thema „Rausch“ beginnt am 5. September.

Der Lübeck-Blick vom Petri Aussichtsturm:
Ein Muss in jedem Ausflugsprogramm.

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